Frostpendeln Themenwochen pt 1: Show Your Ride!

Im Rahmen unserer Frostpendeln-Aktion von November bis Februar veranstalten wir in regelmäßigen Abständen Aktionswochen zu verschiedenen Themen, die für das (S-)Pedelec-Pendeln im Winter von Bedeutung sind. Ihr als Teilnehmer seid herzlich eingeladen, eure eigenen Erfahrungen zu teilen und Frostpendeln auf diese Weise zu einem richtigen Community-Event zu machen! Vom 5.11. bis zum 13.11. geht es um:

Show Your Ride – mit welchem Bike nehmt ihr am Frostpendeln teil?

Die erste Runde unserer Themenwochen steht ganz im Zeichen eines Vorstellungs-Events: Es geht um euer bestes Stück! Egal, ob im Supermarkt beim Abverkauf zugeschlagen oder mal eben nen fünfstelligen Betrag bei der exklusiven Markenschmiede hingeblättert – spätestens, wenn das Odometer des eigenen Bikes die Vierstelligkeit knackt, ist man dabei, eine tiefere Beziehung zu seinem Pedelec aufzubauen. Mit jedem Kilometer lernt man es besser kennen, weiß ob der Schwächen und Stärken und gibt dem Radl auch Bauteil für Bauteil (Blümchenkorb?) seinen eigenen Charakter.

Diesen für sich zu behalten, wäre doch viel zu schade. Also zückt eure Kamera und zeigt uns, mit welchem Gefährt ihr in diesem Winter am Frostpendeln teilnehmt! Garniert das gerne mit ein paar Informationen:

  • Marke/Modell
  • Laufleistung
  • Kaufdatum
  • Länge eurer Pendelstrecke

Schreibt gerne noch mehr, was ihr unbedingt über euer Rad erzählen wollt. Achtet aber darauf, nicht zu ausufernd zu erzählen – eine kurze Vorstellung, um euren Mitpendlern einen Eindruck eures Gefährtes zu geben, reicht fürs erste. Es kommen ja auch noch weitere Themenwochen. 🙂

Auf speederscorner.com hat Frostpendeln-Mitinitiator Tobi bereits sein S-Pedelec vorgestellt: Show Your Ride – Haibike XDURO Trekking S 5.0

Wie und wo ihr uns und den anderen Teilnehmern von eurem Pedelec erzählt, liegt ganz bei euch:

Markiert uns auf jeden Fall in den sozialen Netzwerken, damit wir und die anderen Teilnehmer euch auch finden können.

UPDATE 15.11.: Die Themenwochen “Show Your Ride” sind zwar offiziell vorbei. Wir freuen uns aber trotzdem noch über jeden, der sein Rad weiterhin in den Kommentaren vorstellen mag!

11 Kommentare

  1. Moin, moin,
    egal, was ich mache, mein Meldersteckbrief zeigt immer: nimmt nicht am Frostpendeln teil…schade!
    Im Melderprofil ist es richtig angezeigt.
    Vielleicht bekommt ihr das ja noch hin?
    Ansonsten klasse Idee und Aktion.
    Viele Grüße,
    Pedaltreter

  2. Moin moin,

    Ich habe mein Klever B-Speed letztes Jahr kurz vor Weihnachten gekauft.
    Einen Klever-Händler gibt es leider nicht an jeder Ecke, somit musste ich dafür extra nach Hamburg.
    Letzte Woche hat das Rad die 10.000 km geknackt, ich freue mich auf die nächsten 10.000
    Meine Pendelstrecke beträgt 35 km einfach, und da ich 5 Tage/Woche Pendel kommen ganz ordentlich km zusammen.
    Zusätzlich nutze ich das Rad auch für Fahrten während der Arbeit, sowie für private Einkaufsfahrten.
    Geänder habe ich eigentlich wenig, den Gepäckträger habe ich modifiziert, damit die großen Ortlieb vernünftig passen.
    Achja, 850 Wh-Akku ist Pflicht und ich darf zum Glück auf Arbeit laden.

    Grüße Birk

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  3. Hallo ihr Mit-Frostpendler,
    mein Name ist Christoph. Ich fahre mein Pedelec Fischer ETH 1822 seit Mai 2018, der Kilometerstand ist jetzt bei knapp 8.000 km. Meine Pendelstrecke ist knapp 45 km lang (einfach) mit ca. 400 Höhenmetern in beiden Richtungen und liegt im östlichen vorderen Bayerischen Wald bei Regensburg. Meine Fahrzeit mit dem Pedelec liegt je nach Wind- und Wetterverhältnissen und Elan zwischen 1:30 und 1:45 Stunden inklusive Ampelstopps. Mit dem Rennrad bin ich auf der Strecke ähnlich schnell, jedoch deutlich müder, wenn ich ankomme. Dafür ist beim Pedelec am Ende des Tages auch der Akku fast leer. 
    Ich fahre diese Strecke nicht täglich und bisher nur ungefähr von Ende März bis Mitte November. In den Wintermonaten kommt es oft zu überfrierendem Nebel, und das ist mir einfach zu gefährlich!
    In den Sommermonaten benutze ich auch gerne mal mein Bio-Rennrad, und zur Abwechslung und am Anfang der Saison fahre ich auch öfters eine Teilstrecke von ca. 15 km mit dem Rennrad, den Rest mit dem Auto.
    Insgesamt habe ich bisher in diesem Jahr 6.300 km mit dem Fahrrad zur Arbeit zurückgelegt, plus ca. 2.000 km in der Freizeit mit dem Rennrad. Ich muss sagen, das Radeln macht mir (wieder) großen Spaß und ich schau mal, wie lange ich dieses Jahr noch fahren kann. Das Frostpendeln bietet natürlich einen zusätzlichen Anreiz!
    Mein Discounter-Pedelec ETH 1822 von Fischer macht sich bisher ausgezeichnet, bisher musste ich lediglich einige Verschleißteile wechseln (Reifen, Pedale, Kette/Kassette), die einzigen Probleme machen mir ständig brechende Speichen im Hinterrad. Ansonsten bin ich sehr zufrieden und das Preis-Leistungsverhältnis ist ausgezeichnet. Der Hinterradnabenmotor von ShengYi ist bis ca. 15% Steigung ausreichend kraftvoll und sehr leise, darüber muss man bauartbedingt mächtig mithelfen, damit die Geschwindigkeit auf keinen Fall unter 12 km/h absinkt. Sonst bricht die Leistung stark ein und die Energie wird vermutlich hauptsächlich in Wärme umgewandelt. Die Reichweite liegt bei sportlicher Fahrweise (sprich so oft wie möglich oberhalb der Motorunterstützung bei 25 km/h) bei ca. 100 km bei 800-1000 Höhenmetern. Bei Gegenwind und flatternden Regenklamotten sowie jetzt bei Temperaturen unter 0 °C kann die Akkureichweite aber auch dramatisch sinken – das ist dann nicht so nett…

    Zwischenfazit zum Frostpendeln: macht mir viel Spaß und ich möchte unbedingt einigermaßen fit über den Winter kommen. Feurige Grüße an alle anderen Frostpendler!

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  4. ich bin zwar kein Berufspendler, aber Ganzjahresfahrer, weshalb ich hier gerne mitmache.

    Mein Bike:
    Univega GEO light B
    Modell 2019
    gekauft 10.06.2020
    Laufleistung aktuell ~3700 km

    Pedelec fahre ich seit 2017.

    Zur täglichen “Pendelstrecke”: mein üblicher Rundkurs beträgt ca. 22 km, je nach Lust, Laune, Zeit und Wetter wird er auf 30 – 40 km ausgedehnt. So kommt es zu einem Monatsschnitt von +/- 500 km.
    Mein Heimatbereich am Oberrhein ist sehr eben. Die Strecken teilen sich auf ca. 70 % Straße/Radweg und 30 % unbefestigte Wege (Wald, Feld, Deiche).
    Dazu kommen Trips mit dem Wohnmobil, wobei das Streckenprofil natürlich stark variiert, z.B. Allgäu, Bodensee, Schwarzwald, Kaiserstuhl.

    Da mein Rad noch recht jung ist hat es noch die erste Reifengarnitur im Einsatz, Schwalbe Marathon Supreme 50-622. Ob ich beim Ersatz auf etwas grobstolligere Reifen wechsle, weiß ich noch nicht. Die 50iger Breite ist jedenfalls angenehm zu fahren, gerade weil jetzt im November die Waldwege seifig und voller nassem Laub sind.

    Trockene Kälte finde ich schön (wer tut das nicht ?) und deshalb bin ich auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt unterwegs. Kapuzenschal unterm Helm, Cordhose mit langen “Unaussprechlichen”, gefütterte Handschuhe, Sportbrille und hohe Winterstiefel – so komme ich damit gut klar. Trotz der gebogenen Brillengläser sind tränende Augen bei Kälte ein Problem, das sich aber meist nach einiger Zeit erledigt.

  5. Hallo,
    mein Name ist Carsten

    Mein Bike: Stromer ST 5 Limited Edition
    aktueller Kilometerstand : 252 km
    gekauft: 16.11.2020
    Pendlerstrecke: 5 km

    Bis zum Februar diesen Jahres hat mich mein Golf 4 aus 1. Hand zuverlässig überall hingebracht. Job und Studium hatten alle Entfernungen zwischen 10 und 80 km. Das Geld für ein neues Auto fehlte (am liebsten Hybrid). Dann habe ich alles auf eine Job in der Nähe gesetzt, was letzten Endes auf geklappt hat.
    Übergangsweise habe ich die Kreidler Florett meines Vaters für den Weg zur Arbeit genutzt. Aber ohne Bewegung ist es saukalt, bei Nässe ist bremsen richtig gefährlich, und die Gänge im Stadtverkehr zu schalten, empfand ich als störend. Kurz: solide und günstig, aber nicht meins.

    Nachdem ich drei verschiedene S Pedelecs probe gefahren hatte, fiel die Wahl auf Stromer ST 2 mit 500 W, da nur hiermit echte 45km/h möglich war. Dann durfte ich eine Woche lang ein ST 5 kostenlos zur Probe fahren. Meine Entscheidung stand fest, dieses oder keins.
    Nun wartete ich nur noch auf einen guten Preis und hatte schon fast bestellt, bis ich überraschend vom ST 5 2021 mit ABS und dem LTD erfuhr.
    Das LTD ist optisch ein Traum im Vergleich zu den sonst farblich eher langweiligen Farben bei Stromer.

    Fazit: ein schönes Bike für eine viel zu kurze Pendlerstrecke, aber ich bin mir sicher, im Sommer werden viele zusätzliche km dazukommen

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